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Veranstaltungen Kassel

Kassel, Mi 16.1.2019
ImproKS
20:00 Uhr | Eintritt 8,- Euro | ermäßigt 6,- Euro «Gib s uns!« Zum nachweihnachtlichen Wichteln lädt das Improvisationstheater ImproKS ein. Ob obskure Alltagsgegenstände oder Dinge, die ihnen wichtig sind: Heute können die Zuschauerinnen und Zuschauer beliebige Gegenstände in das Theaterstübchen mitbringen. Diese werden auf der Bühne von den ImproKS- Spielern für ihre Szenen genutzt. Ob Wackelpudding oder Wackeldackel, ob Zahnstocher oder Zahnprothese, alles kann die Grundlage bilden für spontan improvisierte Szenen.
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Kassel, Mi 21.2.2018 bis Do 21.2.2019
Kasseler Herrenkonfekt
Premiere 20:00 Uhr | Eintritt 17,- Euro | Abendkasse 20,- Euro »Herren auf Reisen« Wenn Männer das Fernweh packt, dann …. …kann man viele wunderbare Geschichten erzählen. Urban Beyer und Florian Brauer, befassen sich in ihrem neuen Programm mit „herrlichen“ Reiseerlebnissen aus der ganzen Welt. Dies tun sie in bewährt gekonnter Manier: klimpernd, trompetend, singend und vor allem amüsant. Dabei ist das allumfassende Credo dieser Betrachtungen wohl die unbestrittene Einsicht, dass es irgendwo auf der Welt das kleine bisschen Glück gibt, das die Erfüllung verborgener Sehnsüchte nach Freiheit und Abenteuer bereithält und das „Mann“ nur erreichen kann, wenn er sich auf den Weg macht. ​ Es ist wohl typisch männlich, dass dabei meist das schönere Geschlecht die Triebfeder ist, die aus einem angepassten Krawattenträger einen unbezwingbaren Raubtierjäger macht. Dabei spielt es gar keine so große Rolle, ob das Ziel der Reise die Fidschi- Inseln sind oder der Baggersee von nebenan. Lassen Sie Sich musikalisch entführen in die Zeiten, die geprägt waren von der Sehnsucht nach dem Exotischen bis hin zum aufkommenden Pauschaltourismus der 60er Jahre und erfahren sie u.a., warum Wien eine traumhafte Stadt ist, was sich hinter den Kulissen von Paris verbirgt oder was es auf Capri außer der blauen Grotte noch zu entdecken gibt.
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Kassel, Do 17.1.2019
Tango Notturno
20:00 Uhr | Eintritt 15,- Euro | Abendkasse 18,- Euro Eine neue Kasseler Formation um die Sängerin Claudia Riemann präsentiert ihr erstes gemeinsames Programm „Tango Notturno“, das an diesem Abend im Theaterstübchen seine Premiere feiert. Erlesene Schlager und Chansons aus den 20er- , 30er- und 40er Jahren werden von der Chansonnette mit der tiefen Stimme und den Musikerinnen Julia Reingardt am Flügel, Katharina- Schmidt Hurtienne an der Violine und Kerstin Röhn am Saxophon stilsicher und einfühlsam zu Gehör gebracht. Die besonderen Arrangements verleihen der Musik einen leidenschaftlichen und sinnlichen Tenor und lassen den Klangzauber der vergangen Zeiten wieder aufleben.
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Kassel, Sa 19.1.2019
100% Käpt n Tom
ab 21:00 Uhr | Eintritt 6,- Euro Crossroads, 90th & Charts
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Kassel, So 20.1.2019
Chip n’ Steel
19:30 Uhr | Eintritt 15,- Euro | Abendkasse 18,- Euro Joe- Cocker-Special »TRIBUTE TO JOE«
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Kassel, Mo 21.1.2019
Klassik im Stübchen
20:00 Uhr | Eintritt 17,- Euro | Abendkasse 20,- Euro Martin Lüker spielt die großen Meister Von Hause ist er Klavierspieler, hat studiert bei Anatol Ugorski an der Musikhochschule in Detmold. Hat CDs eingespielt und war im WDR, SWR und Deutschlandfunk zu hören. Zudem war Lüker Stipendiat der Dannenmannstiftung. Zum Kabarett kam er erst im 1996 in Kassel. Die Werke, die ihm besonders am Herzen liegen führt er nun in seinem zweiten Zuhause im Theaterstübchen auf. Das Programm hat es in sich. Es sind allesamt Werke mit sehr hohem musikalisch – virtuosen Anspruch. Franz Liszt Konzertetüde „Mazeppa“ galt lange Zeit als unspielbar. Ebenso hat Franz Schubert seine Wandererfantasie nie selbst spielen können. Mozarts entrückt bezauberne Sonate mit dem türkischen Marsch, sowie die kompliziert düster daher kommende Monscheinsonate von L.v. Beethoven sind Richtpfeiler für die gesamte klassische Klavierliteratur. Lüker führt den Hörer ein in seine Welt dieser zeitlosen epochalen Stücke und widmet sich dabei auch der Wirkung von Tonart und Klang. Auf dem neuen herrlichen Flügel des Theaterstübchens wird diese Musik einem interessierten Publikum große innere Freude bereiten. Programm Martin Lüker : W.A. Mozart (1756-1791) Fantasie d-moll, KV 397 L.v.Beethoven (1770-1827) Sonate cis-moll, op.27 Nr.2 - Adagio con sentimento -Allegretto -Presto agitato F.Schubert (1797-1828) zwei Moments musicaux op.94 -As-Dur ,allegretto -f- moll allegro moderato Wandererfantasie op.15, C- Dur P A U S E W.A.Mozart Sonate A-Dur, KV 331 (alla turca) -Andante grazioso - Menuetto -Allegrino /Alla Turca Franz Liszt ( 1811- 1886) aus: Etudes d execution transcendante: -Preludio -Etüde a-moll, - Paysage F-Dur, -Mazeppa d-moll
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Kassel, Di 22.1.2019
Maik Krahl Quartett
20:00 Uhr | Eintritt 13,- Euro | Abendkasse 16,- Euro Decidophobia „Decidophobia“ bezeichnet die Angst, Entscheidungen zu treffen. Das klingt erstmal ungemütlich und dass eine Jazz- Platte so heißt, wirft zugegebenermaßen auch Fragen auf, muss man bei der Produktions eines Albums doch so einige Entscheidungen treffen. Angst vor Entscheidungen hat der junge in Köln lebende Trompeter Maik Krahl aber überhaupt nicht. Geboren 1991 in Bautzen, arbeitet er seit seinem 8. Lebensjahr entschlossen an seiner Karriere als Jazz- Trompeter. Nur ein kleiner Auszug seiner beachtlichen Stationen sind ein Platz im Bundesjugendjazzorchester, ein Jazz- Studium in Dresden bei Till Brönner, ein Master- Studium bei Ryan Carniaux an der Folkwang Universität der Künste Essen sowie zahlreiche Tourneen in unterschiedlichsten Formationen. Und eben das 2017 gegründete Maik Krahl Quartett, das nun sein Debütalbum veröffentlicht. Bei „Decidophobia“ kommen Freunde von traditionellem Jazz genauso auf ihre Kosten wie all jene, die es etwas experimenteller mögen. Stets bleibt Maik Krahls an Chet Baker erinnernder weicher Trompetensound der rote Faden. Den Spagat in die Moderne schafft er nicht nur spielerisch, sondern auch durch den geschmackvollen Einsatz von Effekten. Er versieht seine Trompete mit einem Delay, verfremdet ihr Signal durch Phaser oder Distortion. Bass (Oliver Lutz) und Drums (Hendrik Smock) bilden die Klammer zu einem klassischen Jazz- Sound, um neben Maik Krahl’s Trompete abwechselnd mal Gitarre, mal Rhodes zu featuren. Gitarristisch (Bruno Müller) gibt es auf Decidophobia neben weichen und spannenden Linien, die man auf einer Jazz- Platte erwartet, durchaus neo-soulige Momente in Spanky Alford- Marnier und Tasten-Freunde dürfen sich zudem auch auf ein wohlig- warmes wie ebenso facettenreiches Rhodes (Constantin Krahmer) freuen. Besonders hervorzuheben sei der titelgebende Song des Albums, „Decidophobia“. Kaum hat sich der Zuhörer als einen soften, traditionellen Klang gewöhnt, setzen die Trompete und Gitarre mit verzerrtem Signal ein. Dies erweist sich in keinster Weise als verstörend, vielmehr ist es fast ein Radiohead- Moment. Gleichzeitig erinnert diese verzerrte Trompete wieder an den oldschooligen Sound eines Grammophons. Eine bewusste Entscheidung, hier keine Entscheidung zu treffen und den Flow zuzulassen, den das Stück einfordert. Dabei ist das ganze Album „Decidophobia“ neben aller Virtuosität wunderbar zugänglich und melodiös. Bleibt also festzuhalten, dass die „Angst, Entscheidungen zu treffen“ sehr wohl etwas Gutes haben kann, wenn sie zu einem abwechslungsreichen und stimmigen Sound- & Motiv-Feuerwerk wie auf „Decidophobia“ führen kann. Die Band besteht aus: Maik Krahl TP Bruno Müller GIT / Constantin Krahmer RHOD Oliver Lutz DB Hendrik Smock DR
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Kassel, Mi 23.1.2019
French Quarter Jam
20:00 Uhr | Eintritt 5,- Euro Traditional- und Swing- Session unter der Leitung von Urban Beyer, Heiko Eulen und Werner Kiefer Traditional- und Swing- Session Das French Quarter in New Orleans gilt als die Wiege des Jazz, von wo aus seine Meister ihn nach Chicago, ins glamouröse New York und dann in die ganze Welt getragen haben. Und von Satchmo Armstrong bis Benny Goodman gelten diese Jazz- Pioniere heute noch als echte Jazz-Stars. Alle Musiker und Zuhörer, die sich bei den swingenden Höhen und bluesigen Tiefen der früheren Jazz- Stile zuhause fühlen, sind bei dieser Session herzlich willkommen. Die Organisatoren Urban Beyer, Heiko Eulen und Werner Kiefer sind gespannt auf das, was sich die Kollegen aus Kassel und Umgebung musikalisch zu erzählen haben. Damit es eine echte Session mit überraschenden und spannenden Momenten wird, werden die Besetzungen spontan zusammengestellt – es gibt also keine festen Bands auf der Bühne. Der Eintritt ist für Musiker, die sich auf der Bühne beteiligen, frei für Zuhörer beträgt er 5,- Euro Jeden 4. Mittwoch im Monat im Theaterstübchen
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Kassel, Do 24.1.2019
Ich küsse Dich Millionenmal
20:00 Uhr | Eintritt 10,- Euro | Abendkasse 12,- Euro Liebesbriefe und Musik aus fünf Jahrhunderten In ihren Liebesbriefen werden Berühmtheiten zu Menschen, ihre Zeilen sind unmittelbarer Ausdruck ihrer Gefühle und nicht selten kleine literarische Meisterwerke. Gerrit Bräutigam hat die schönsten Liebesbriefe der Weltliteratur zusammengetragen und garniert sie mit Anekdoten rund um die beiden Liebenden. Katharina II., Mozart, Beethoven, Goethe oder John Lennon, manch große Gestalt erscheint uns in neuem Licht. Romantisch und bewegend, traurig und sehnsüchtig oder einfach nur witzig, alle Facetten der Liebe werden beleuchtet. Zart wie eine Minnesängerin interpretiert die Konzertgitarristin Anika Hutschreuther die Texte und die Beiden nehmen sie mit auf eine Reise durch fünf Jahrhunderte Musik und Literatur. Mit: Gerrit Bräutigam und Anika Hutschreuther
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